So stelle ich mir die Zukunft vor (von Renia Prybyla)
Ich sehe die Zukunft nicht so schwarz. Die Technik wird sich weiterentwickeln, genauso wie die Bekämpfung von Krankheiten. Auch unsere Arbeitsbedingungen werden sich weiter verbessern. Ob es eine globale Katastrophe geben wird, wird sich zeigen. Der Mensch ist aber sehr findig und wenn sie wirklich mal kommen wird, werden wir schon eine Lösung finden. Ich bin eine Optimistin. Ich glaube trotzdem nicht, dass wir auf irgeneine idealisierte Gesellschaft zustreben, in der alle Probleme beseitigt sind, so wie im Film „Startreck“.
Ich bin gespannt, was man mit der modernen Technik alles erreichen kann. Ich frage mich, wann die Auswirkungen des Ozonlochs zu spüren sind. Ich denke, dass ich dann nicht mehr leben werde und meine Kinder auch nicht. Ich genieße jeden Tag und werde keinen Gedanken an die schlechte Zukunft verschwenden.
«Mein Blick in die Zukunft» (Lilia Bauer)
Also… Ich bin kein Wahrsager, um zu sagen, was uns die Zukunft bringt und welche Überraschungen die Menschheit erwarten. Natürlich können wir ein bisschen spekulieren, aber ich mag nicht so über dieses Thema fantasieren, weil es sinnlos ist.
Die Zukunft unseres Planeten versetzt viele Menschen in Aufregung, aber die Meisten interessieren sich nur aus Neugierde dafür. Infolge der Tatsache, dass viele falsche Wahrsager viele Ereignisse übertrieben haben und die schreckliche Apokalypse für die Erde vorhergesagt haben, glauben die Menschen den Prognosen, die von vielen Forscher begründet sind, schon nicht mehr. Wenn ich an die Zukunft denke, stelle ich mir die bedauerlichen Konsequenzen der Umweltverschmutzung vor. Wo werden wir den sauberen Sauerstoff für unsere Lungen finden? Was werden wir statt sauberen Wassers trinken? Die globale Erwärmung können wir schon nicht mehr vermeiden, aber die Menschen müssen auf den Verbrauch der Kohleenergie verzichten, da sonst die Katastrophen unvermeidlich werden. Alle alternativen Energieformen sind bekannt, aber oft nicht populär, aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Interessen. Der Fortschritt steht zur Verfügung, aber wir opfern unsere Umwelt und die Zukunft unserer Generation. Ich bin davon überzeugt, dass die Entwicklungsländer die Richtung hin zur Verbesserung des Lebensstandards einschlagen, aber nicht zur Industriereduzierung und CO2 Produzierung. Ich stimme zu, dass die Verbesserung des Lebenstandards sehr wichtig ist, aber man kann dafür andere Technologien benutzen, die neuen Energiequellen entwickeln und mehr Aufmerksamkeit der Umwelt widmen, um diese Probleme bewältigen zu können.
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